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Böll und Köln - Eine Chronik

Diese Chronik zeichnet das Leben und Arbeiten Heinrich Bölls in Köln nach, und vermittelt mit Originalbildern und -dokumenten Eindrücke aus der jeweiligen Lebenssituation. Sie hat dabei nicht den Anspruch einer lückenlosen, biografischen Aufarbeitung seines Lebens.

Nach der Geburt im Dezember 1917 folgt eine unbeschwerte Kindheit und Jugend, die mit dem Dritten Reich jäh endet. Sein Studium wird vom Wehrdienst unterbrochen. Noch als Soldat gründet er in Köln eine Familie, und kehrt nach dem Krieg in eine völlig zerstörte Stadt zurück.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten feiert er schon bald erste Erfolge als Schriftsteller. Auf dem Weg zum Weltruhm begleiten ihn fortwährend seine Auseinandersetzung mit der Nachkriegsentwicklung der Stadt, dem rheinischen Katholizismus und den politischen Ereignissen in Köln und der Welt. 

Zentrum seines Wirkens ist größtenteils Köln, in verschiedenen Wohnorten, die in dieser Chronik ebenfalls dokumentiert sind.
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