Heinrich Böll zeigte sich in einem Essay von 1953 besonders von den Straßenbahnschaffnern seiner Heimatstadt fasziniert: Sie rekrutierten sich "aus der sagenhaften Rasse der Kölner", die in 2000 Jahren "allerlei Weisheiten angehäuft" hätten.
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In seinem Werk "Was soll aus dem Jungen bloß werden" von 1981 gibt uns Heinrich Böll einen Einblick in seine Schulzeit. "Vielleicht lernen wir nicht in der Schule, aber auf dem Schulweg fürs Leben?", fragte er und beschrieb das Leben auf der Straße, das ihn so faszinierte.
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Heinrich Böll hat dem Strom durch seine Stadt immer eine besondere Bedeutung beigemessen. Der Rhein sei ihm sogar wichtiger als Köln, hat er einmal in einem Interview mit Werner Koch gesagt. In einer Collage aus Zitaten und Bildern lassen wir Heinrich Böll sprechen.
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In den Jahren des Wiederaufbaus entfremdet sich Heinrich Böll immer mehr von Köln – er erfindet die Bezeichnung "Auto-Köln" für seine Heimatstadt, er beklagt Verkehrslärm und Bauwut.
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Heinrich Böll beschreibt in seinem Essay mit dem Titel "Was ist kölnisch?" seine persönliche Vorstellung von einem Kölner Wappen. Wir haben andere Kölner befragt, wie sie sich ihr persönliches Stadtwappen vorstellen.
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Ein Platz als Anti-Platz: Warum ein nach dem Schriftsteller benannter öffentlicher Ort vor seinen Besuchern beschützt werden muss.
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Am meisten faszinierten Heinrich Böll die romanischen Kirchen – die waren fester Bestandteil seiner Stadttour, die er 1979 in einem Interview mit Werner Koch beschrieb. Wir lassen Bölls Führung durch seine Heimatstadt Revue passieren und haben Kölner Bürger gebeten, ihre eigene, ganz persönliche Stadttour zu entwerfen.
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