"Der Titel 'Was soll aus dem Jungen bloß werden?' sollte weder falsche Hoffnungen noch falsche Befürchtungen erwecken. Nicht jeder Knabe, dessen Verwandte und Freunde sich und ihm mit Recht diese ewig-bange Frage stellen, wird nach einigen Aufhaltungen und Um- und Abwegen Schriftsteller, und ich möchte betonen, die Frage war, als sie gestellt wurde, so ernst wie berechtigt, und ich weiß nicht, ob meine Mutter, lebte sie noch, nicht auch heute noch die Frage stellen würde: WAS SOLL AUS DEM JUNGEN BLOSS WERDEN? Vielleicht sollte man die Frage sogar bei älteren und erfolgreichen Politikern, Kirchenfürsten, Schriftstellern etc. hin und wieder noch stellen."
(S. 10, 11)