Heinrich Bölls Verhältnis zur Religion einerseits und zur römisch-katholischen Kirche andererseits ist im Spannungsfeld zwischen Gläubigkeit und Freiheit angesiedelt. Zeit seines Lebens war er seinem tiefen, ursprünglichen Kindheitsglauben nahe. Immer mehr entfernte er sich hingegen von Dogmatismus, Bigotterie, von Sexualunterdrückung sowie dem 'bürgerlichem Katholizismus'. Der katholische Priester Franz Meurer aus Köln äußert sich zu Heinrich Bölls Leben und Werk.
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Die 1966 veröffentlichte Erzäh-
lung "Ende einer Dienstfahrt" lässt Heinrich Böll im umliegenden Rheinland von Köln spielen. Ein merkwürdig erscheinender Fall, der sich inhaltlich um Sabotage, den Staatdienst, die Kunst und den Konflikt zwischen Indivi-
duum und Gesellschaft dreht. Den Rahmen setzt das Rheinland - dargestellt durch seine Land-
schaft, seine Bewohner und deren Dialekt.
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Hier finden Sie eine Einführung in das Werk "Irisches Tagebuch" von Heinrich Böll. Heinrich Böll hat viel Zeit in Irland verbracht, er hat viele Eindrücke in diesem Land sammeln können. In diesem Werk hat er seine Eindrücke in achtzehn Kapiteln zusammengefasst. Dieses Buch wurde 1957 veröffentlicht.
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