
"Mit seinem 'Irischen Tagebuch' stellt sich Böll, erfolgreichster Roman- und Storyautor unserer jüngeren Schriftstellergeneration, zum ersten Mal als Privatmann vor. Er berichtet von einem Ferienaufenthalt. Der Leser wird eingeladen, den Autor nebst Frau und Kindern auf dem Schiff, im Zug, im Auto oder beim Spaziergang zu begleiten."
"In achtzehn kurzen, 'gezielten' Kapiteln wird jeweils ein Eindruck, eine Beobachtung wiedergegeben und ins Typische gesteigert, etwa ein Kirchgang in Dublin, das Leben in einer Dorfkneipe, Auswandererabschied, Kinobesuch, ein verfallenes Dorf."